Traditionelle chinesische Medizin (TCM) kann laut einer aktuellen Metaanalyse die Lebensqualität und das Symptommanagement von Menschen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) signifikant verbessern. Die Ergebnisse zeigen Vorteile hinsichtlich Atemwegsbeschwerden, Aktivitätseinschränkungen und Lebensqualität.
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Eine groß angelegte internationale Studie konnte zeigen: Wer mit 50 Jahren keine klassischen Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Rauchen aufweist, gewinnt im Schnitt mehr als 10 zusätzliche gesunde Lebensjahre. Besonders die Kontrolle von Bluthochdruck und das Rauchverhalten im mittleren Alter haben einen entscheidenden Einfluss auf Lebensdauer und Herzgesundheit, so das Fazit der Studie.
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Wie effektiv übliche Behandlungsmuster bei metastasierendem Brustkrebs bei jüngeren versus älteren Patienten sind, untersuchte eine retrospektive Multizentren-Analyse über 1 629 Patienten. Demnach haben ältere Patienten unter 80 Jahren vergleichbare Behandlungsvorteile von systemischen Therapien zu jüngeren Personen. Älteren Personen mit Brustkrebs sollte demnach, so das Fazit der Autoren, nicht nur aufgrund des chronologischen Alters eine Behandlung vorenthalten werden.
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Unter standardisierten Bedingungen erreichen Modelle künstlicher Intelligenz (KI) bereits eine hohe Genauigkeit bei der Diagnose bösartiger Hauterkrankungen. Die Patientenversorgung geht aber über die reine Interpretation von Bildern hinaus: Auch seltene und atypische Erscheinungsbilder gehören zum klinischen Alltag. In diesem Setting können ärztliche Fähigkeiten, wie eine aktuelle Studie zeigt, die diagnostische Performance aktueller KI-Modelle übertreffen.
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Eine beobachtende Querschnittsstudie mit 119 älteren Erwachsenen fand, dass die Regelmäßigkeit sozialer Rhythmen eine wichtige Rolle für den Erhalt der Lebensqualität spielt und mit depressiven Symptomen assoziiert ist. Die psychische Gesundheit im Alter könnte demnach möglicherweise gezielt durch regelmäßige soziale Interaktionen unterstützt werden.
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Musikhören kann sich bei älteren Erwachsenen positiv auf die Stimmung, Emotionsregulation und Ängste auswirken. Zu diesem Ergebnis kam ein systematischer Review, das 13 Studien einschloss.
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Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 407 Frauen nach den Wechseljahren konnte zeigen, dass eine reine Verringerung der Sitzzeit den Blutdruck nicht verbesserte. Dagegen führten häufigere Wechsel vom Sitzen zum Stehen zu einer Senkung des Blutdrucks innerhalb von 3 Monaten. Regelmäßiges Aufstehen könnte somit eine einfache und praktikable Maßnahme zur Verringerung des Herz-Kreislauf-Risikos sein.
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Eine Langzeitanalyse der EXIT-Studie konnte zeigen, dass das Absetzen von TNF-α-Inhibitoren bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in Remission das langfristige Rückfallrisiko nicht signifikant erhöhte. Kam es dennoch zu einem Schub, erreichten viele Studienteilnehmer nach Wiederaufnahme der Therapie erneut eine klinische Remission.
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Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, schwere Asthmaanfälle bei Kindern frühzeitig zu erkennen und Krankenhausaufnahmen besser vorherzusagen. Bevor KI im Klinikalltag eingesetzt werden kann, bedarf es allerdings weiteren Forschung.
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Die Inzidenz einiger Krebsarten hat in vielen Ländern zugenommen – und zwar sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Erwachsenen. Besonders deutlich war der Anstieg bei Schilddrüsen- und Nierenkrebs. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie die Inzidenzentwicklung ausgewählter Krebserkrankungen in 42 Ländern zwischen 2003 und 2017 untersuchten.
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