Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 25 Studien fand einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung durch Straßenverkehr und einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in der Kindheit. Dies betraf besonders Kinder, die als Babies nach der Geburt in schlechter Luft lebten, aber weniger Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft der schlechten Luft ausgesetzt waren.

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Frauen mit Brustkrebs können hinsichtlich Fatigue und fettfreier Körpermasse besonders von kombiniertem Training sowie hinsichtlich körperlicher Funktionsfähigkeit und Muskelkraft besonders von Krafttraining profitieren. Zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forscherteam in einer Netzwerk-Metaanalyse, in der Krafttraining, Ausdauertraining und eine Kombination aus beiden Trainingsformen miteinander verglichen wurden.

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Neue Forschungsdaten zeigen, dass die anhand des Life’s Essential 8-Scores gemessene Herz-Kreislauf-Gesundheit von Frauen vom prämenopausalen bis zum postmenopausalen Lebensabschnitt kontinuierlich abnimmt. Nach Berücksichtigung des Alters wiesen Frauen in der Perimenopause die höchsten Wahrscheinlichkeiten für ungünstige Gesamtwerte sowie für schlechte Lipid- und Blutzuckerwerte auf.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 14 Studien fand, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel im Blut mit größerer Insulinresistenz bei Frauen mit PMOS (polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom) einhergeht, besonders bei Übergewicht oder Adipositas. Bei der Betrachtung des Stoffwechsels bei PMOS kann demnach auch die Erfassung des Vitamin-D-Spiegels sinnvoll sein.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 37 Beobachtungsstudien zeigte, dass rund 10 % der älteren Bevölkerung an einer Kombination aus Adipositas und Muskelverlust (Sarkopenie) leiden. Dabei waren Männer und Frauen gleich stark betroffen. Die Ergebnisse verdeutlichen den hohen gesundheitlichen Stellenwert dieses Problems und unterstreichen die Notwendigkeit gezielter Präventions- und Interventionsmaßnahmen, so das Fazit der Autoren.

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Ältere Personen in England, die sich ausgeprägter mediterran ernährten, wiesen ein größeres psychologisches Wohlbefinden auf, fand eine prospektive, beobachtende Querschnittsstudie. Dieser Zusammenhang blieb auch in belastenden Zeiten, speziell in der Coronavirus-Pandemie, bestehen. Eine mediterrane Ernährung zu fördern könnte demnach eine sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung sowohl körperlich als auch psychisch gesunden Alterns darstellen.

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