Eine zeitlich begrenzte Ernährungsweise war bei Frauen mit PMOS mit Verbesserungen der Gewichtskontrolle und verschiedener Blutzucker- und Stoffwechselparameter assoziiert. Dies war das Ergebnis einer randomisierten kontrollierten Studie, in der die Teilnehmerinnen entweder innerhalb festgelegter Zeitfenster oder nach Belieben aßen.
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Patienten, die mit den Wirkstoffen Semaglutid oder Tirzepatid behandelt werden, nehmen meist deutlich ab. Allerdings profitieren nicht alle Patienten gleich stark und auch die Nebenwirkungen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Ob bestimmte Abweichungen im Erbgut diese Unterschiede erklären, untersuchte eine groß angelegte, genomweite Assoziationsstudie.
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Bewegungsinterventionen können depressive Symptome bei Menschen mit Krebs in Lunge oder Verdauungssystem lindern, zeigte ein systematischer Review mit Metaanalyse über 8 randomisiert-kontrollierte Studien. Eventuell größere Vorteile wurden mit Walking oder individualisierten Programmen gesehen.
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Aktuelle Studiendaten zeigen, dass Tirzepatid bei Adipositas und Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) die Häufigkeit von Verschlechterungen der Herzinsuffizienz reduziert und die Lebensqualität verbessert.
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Wissenschaftler untersuchten in einem systematischen Review mit Metaanalyse den Einfluss der Hormontherapie zur Behandlung von Prostatakrebs auf Herzstruktur und -funktion. Während der Hormontherapie konnten Veränderungen festgestellt werden, die auf eine leichte Beeinträchtigung der Herzfunktion mit reduzierter Pumpkraft hinweisen. Weitere Studien sind nötig, um diese Ergebnisse zu prüfen.
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Ein großer systematischer Review mit Metaanalyse individueller Daten aus randomisiert-kontrollierten Studien zeigt, dass Statine nur mit wenigen bestätigten Nebenwirkungen verbunden sind. Viele in Produktinformationen aufgeführten Risiken lassen sich demnach wissenschaftlich nicht belegen. Die Wissenschaftler empfehlen eine Überarbeitung der Arzneimittelinformationen.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien zeigte, dass kurze Edukationsinterventionen klinisch bedeutsame Reduktionen in Medikamentenverbrauch und Kopfschmerzhäufigkeit bei Medikationsübergebrauchskopfschmerz (MÜK) bringen. Interventionen über mehrere Sitzungen könnten effektiver sein, allerdings ist die Evidenz hierzu limitiert aufgrund der sehr heterogenen Studienlage.
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Fortentwicklungen der Methodik der CAR-T-Zelltherapie haben, so das Fazit eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 35 Studien zur Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL), wesentliche Verbesserungen in der Zellpersistenz und Wirksamkeit gebracht, jedoch ist der langfristige Erhalt der Wirksamkeit immer noch eine große Herausforderung. Die Autoren schließen, dass die CAR-T-Zelltherapie eine wirksame Strategie ist, um Patienten auf die Knochenmarkstransplantation vorzubereiten.
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Ältere Personen in England, die sich ausgeprägter mediterran ernährten, wiesen ein größeres psychologisches Wohlbefinden auf, fand eine prospektive, beobachtende Querschnittsstudie. Dieser Zusammenhang blieb auch in belastenden Zeiten, speziell in der Coronavirus-Pandemie, bestehen. Eine mediterrane Ernährung zu fördern könnte demnach eine sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung sowohl körperlich als auch psychisch gesunden Alterns darstellen.
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Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse deutet darauf hin, dass Passivrauchen in der Kindheit und während der Schwangerschaft das Risiko für Morbus Crohn erhöhen könnte. Für Colitis ulcerosa zeigte sich hingegen kein entsprechender Zusammenhang. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Aufklärung über gesundheitliche Risiken durch Passivrauchbelastung.
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