Eine Beobachtungsstudie in Deutschland ermittelte über 12 Monate Patientenprofile zu Lücken im Management der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) in der Alltagspraxis. Daraus ergaben sich verschiedene Hinweise zur Verbesserung der patientenorientierten Versorgung. Beispielsweise kann Fatigue auf ein Nicht-Ansprechen deuten, und die Symptomlast ist nach diesen Daten ein wesentlicher Treiber für Therapieunzufriedenheit.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand positive Effekte des intermittierenden Fastens auf die Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis oder Spondyloarthritis sowohl in beobachtenden als auch in randomisiert-kontrollierten Studien. Allerdings betonen die Autoren, dass weitere Studien nötig sind, um dieser Ergebnisse zu prüfen und Empfehlungen für Patienten zu erstellen.

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Ausdauersport kann sich positiv auf die Gesundheit von Patientinnen mit Brustkrebs auswirken, doch Sport gelingt in manchen Erkrankungsphasen nicht und liegt auch nicht jeder Betroffenen. Auch diesen Patientinnen machen die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse Mut: Schon mit einer Stunde pro Woche sank das Risiko zu versterben. Und wenn erstmal der Anfang gemacht ist, gelingt vielleicht auch eine Steigerung.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 16 Studien zeigte, dass Menschen mit Vitiligo ein signifikant erhöhtes Risiko für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen haben. Besonders bestand ein Zusammenhang mit Morbus Crohn. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei Menschen mit Vitiligo und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich eine sorgfältigere ärztliche Abklärung und engere klinische Überwachung sinnvoll sein kann.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 19 Studien fand verschiedene Faktoren häufiger bei Menschen mit Bipolarer Störung, die nicht konsequent ihre medikamentöse Phasenprophylaxe nutzten. Eine geringere Adhärenz könnte demnach von schwereren und früher auftretenden Erkrankungen begünstigt werden, verstärkt durch Alkohol- und Cannabiskonsum und psychische Begleiterkrankungen. Entsprechend könnte bei Personen mit schlechter Adhärenz der Blick auf begleitende Probleme, für eine umfassendere und nachhaltigere Behandlung, sinnvoll sein.

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Die nicht-invasive Diagnose einer tief-infiltrierenden Endometriose mit transvaginalem Ultraschall hat eine hohe diagnostische Genauigkeit, fand eine internationale prospektive Multizentrenstudie mit 1 796 Patientinnen. Die Methode könnte gut in der gynäkologischen Praxis implementiert werden und so womöglich zu einer schnelleren, patientenfreundlicheren Diagnose und Behandlung führen, so das Fazit der Autoren.

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