Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 12 randomisiert-kontrollierte Studien fand, dass besonders Tanzprogramme, die die körperliche Aktivität, emotionalen Ausdruck und soziale Interaktion kombinieren, die Lebensqualität und das psychologische Wohlbefinden von Frauen mit Brustkrebs unterstützen. Verbesserungen körperlicher Symptome wurden hingegen weniger gesehen. Untersuchungen langfristiger Effekte stehen noch aus.
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Ein Umbrella-Review, der die Ergebnisse von 21 Metaanalysen zusammenfasste, zeigte, dass ein hoher Salzkonsum mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und höheren Blutdruckwerten assoziiert war. Eine niedrigere Natriumaufnahme stand hingegen mit einem geringeren Sterberisiko in Zusammenhang.
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Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben häufiger Entzündungen an den Zahnwurzeln als gesunde Menschen, das Risiko ist fast doppelt so hoch. Die wissenschaftliche Beweislage ist bisher allerdings noch schwach, fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 5 Studien.
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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass die Nutzung von E-Zigaretten mit einem signifikant erhöhten Risiko für die Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) einhergeht. Dieser Zusammenhang wurde sowohl bei aktiven Nutzern als auch bei ehemaligen Nutzern beobachtet.
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In einem systematischen Review mit Netzwerk-Metaanalyse über 17 randomisiert-kontrollierte klinische Studien mit zusammen 2 192 Patienten senkten topisches Diclofenac, Silymarin, Pyridoxin (400 mg) und Celecoxib signifikant die Inzidenz eines Hand-Fuß-Syndroms aber Grad 2 im Rahmen einer Chemotherapie. Diclofenac und Celecoxib waren zudem effektiv zur Reduktion der gesamten Inzidenz des Hand-Fuß-Syndroms.
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Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse konnten zeigen, dass zuckergesüßte Getränke und Fruchtsäfte das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen, während Zucker in fester Form kein konsistentes Risiko erkennen ließ.
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können, so das Ergebnis eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 10 Studien, sowohl kurz- als auch mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Unterstützung beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) leisten. Frauen mit PCOS erreichten mit den DiGA Verbesserungen anthropometrischer Maße sowie ihres Gesundheitsverhaltens.
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Ein überwachtes, ambulant durchgeführtes Sportprogramm kann zentrale Symptome bei Long-COVID nach Coronavirusinfektion, speziell funktionelle Trainingskapazität, Lebensqualität und Atemnot, verbessern. Dies fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 15 Studien und insgesamt 803 Patienten. Bei Fatigue und/oder post-exertioneller Malaise, so die Wissenschaftler, müssten allerdings besonders systematisch und durchgängig Symptome und Verlauf beobachtet werden.
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Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Alzheimer. Sie stellten fest, dass Krebserkrankungen mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer einhergingen – insbesondere bei Prostatakrebs, Darmkrebs und jüngeren Krebspatienten.
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Ein internationales Wissenschaftlerteam hat untersuchte, wie Taillenumfang und körperliche Aktivität das Krebsrisiko beeinflussen. Dabei zeigte sich, dass ein hoher Taillenumfang das Krebsrisiko erhöht, selbst bei ausreichender körperlicher Aktivität. Geringe körperliche Aktivität erhöht ebenfalls das Krebsrisiko, auch bei schlanker Taille. Als Maß für Taillenumfang und körperliche Aktivität wurden die WHO-Empfehlungen herangezogen.
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