Eine höhere Fettmasse, insbesondere im Bereich des viszeralen Fettgewebes (Bauchfett), steht bei Frauen in engem Zusammenhang mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Belastungsinkontinenz, fand eine Querschnittsstudie. Zudem steht eine erhöhte Menge an viszeralem Fettgewebe mit stärkeren Beschwerden durch die Symptome der Belastungsinkontinenz sowie größeren Einschränkungen im Alltag in Zusammenhang.

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Chronische Entzündungsprozesse sind an der Entstehung und dem Fortschreiten zahlreicher chronischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und neurodegenerativen Erkrankungen beteiligt und verstärken sich im Alter (Inflammaging). Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 89 Studien fand, dass achtsamkeitsbasierte Interventionen chronische altersbedingte Entzündungsprozesse verringern und Biomarker des biologischen Alterns verbessern können.

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Eine Photobiomodulation mit blauem und rotem LED-Licht kann nach einer prospektiven, quasi-experimentellen klinischen Studie mit 32 Frauen eine sichere, gut verträgliche und klinisch wirksame Behandlung zur Linderung von Vaginalschmerzen sein. Die Behandlung verbesserte die sexuelle Funktion von Frauen mit Brustkrebs in Hormontherapie signifikant und könnte damit eine vielversprechende therapeutische Option sein.

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Der Konsum von Hanfprodukten über 4 Wochen beeinflusst den Fettsäuregehalt von Blutplasma und roten Blutkörperchen signifikant und kann spezifisch die Versorgung mit verschiedenen mehrfach-ungesättigten Fettsäuren verbessern, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 30 Teilnehmern. Im untersuchten Zeitraum konnten allerdings keine Effekte der Ernährung mit Hanfprodukten auf größere kardiometabolische Risikofaktoren festgestellt werden.

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Eine Beobachtungsstudie in Deutschland ermittelte über 12 Monate Patientenprofile zu Lücken im Management der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) in der Alltagspraxis. Daraus ergaben sich verschiedene Hinweise zur Verbesserung der patientenorientierten Versorgung. Beispielsweise kann Fatigue auf ein Nicht-Ansprechen deuten, und die Symptomlast ist nach diesen Daten ein wesentlicher Treiber für Therapieunzufriedenheit.

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