Künstliche Intelligenz (KI) kann die Krebsdiagnostik verbessern. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei einer Metaanalyse von 49 Studien. Die Detektionsrate war bei einigen Krebserkrankungen höher, wenn KI bei der Bildgebung eingesetzt wurde.
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Ein systematischer Review mit Netzwerkmetaanalyse über 32 randomisiert-kontrollierte Studien fand, dass eine langfristige Nahrungsergänzung mit Vitamin D als ergänzende Therapie das Rückfallrisiko und die Behinderungsprogression bei Multipler Sklerose (MS) senken kann, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Speziell bei MS-Patienten mit bestehendem Vitamin-D-Mangel solle demnach eine Supplementierung mit Vitamin D in Betracht gezogen werden, so das Fazit.
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Personen, die sich strenger an die mediterrane Ernährungsweise hielten, hatten ein geringeres Risiko, an bestimmte Krebsarten zu erkranken und an Krebs zu sterben. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Italien in einer Metaanalyse.
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Die Einnahme von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) zeigte in einer randomisiert-kontrollierten Studie keinen Nutzen für die gesunde Lebensspanne. Ältere, zu Beginn gesunde Teilnehmer profitierten auch nicht in Bezug auf Risiken für Demenz oder körperliche Einschränkungen. Jedoch erhöhte sich das Risiko für Blutungen.
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Ein aktueller Umbrella-Review konnte zeigen, dass Menschen mit apikaler Parodontitis ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Trotz erheblicher Heterogenität der Studien deuten die Ergebnisse darauf hin, dass diese Zahnerkrankung als unabhängiger Marker für kardiovaskuläre Anfälligkeit betrachtet werden kann.
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Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.
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Kann Cannabis-basierte Therapie einen Beitrag zur Arthrosebehandlung leisten? Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand vielversprechende präklinische Hinweise, allerdings mit niedriger Sicherheit. Die derzeitige klinische Evidenz ist jedoch bislang ungenügend: wirksame Effekte auf Schmerzen oder Funktion konnten nicht demonstriert werden.
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Zu wenig oder zu viel Schlaf, schlechte Schlafqualität und längere Nickerchen am Tag stehen mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes in Zusammenhang. Am günstigsten erscheint laut aktueller Studiendaten eine nächtliche Schlafdauer von 7 bis 8 h.
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Fast 3 000 Patienten mit Psoriasis in mehreren Ländern berichteten in einer Online-Befragung häufig von Stress und Infektionen, aber auch Alkoholkonsum als wichtige Trigger für ein Aufflammen der Erkrankung. Demnach könnte beispielsweise Stressmanagement einen Beitrag zum Krankheitsmanagement der Psoriasis leisten.
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Die Langzeitdaten der U-ENDURE-Langzeitverlängerungsstudie liefern Erkenntnisse zur Behandlung mit Upadacitinib bei mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn. Nach 2 Jahren zeigten initial ansprechende Studienteilnehmer weiterhin eine anhaltende klinische und endoskopische Wirksamkeit. Gleichzeitig wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt.
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