Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand positive Effekte des intermittierenden Fastens auf die Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis oder Spondyloarthritis sowohl in beobachtenden als auch in randomisiert-kontrollierten Studien. Allerdings betonen die Autoren, dass weitere Studien nötig sind, um dieser Ergebnisse zu prüfen und Empfehlungen für Patienten zu erstellen.

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Intervallfasten gilt als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung des Stoffwechsels. Ob jedoch der Zeitpunkt der Mahlzeiten dabei eine Rolle spielt, ist bislang wenig verstanden. Eine neue Analyse der ChronoFast-Studie untersuchte nun, wie frühes im Vergleich zu spätem Essen das Lipidprofil im Blut beeinflusst – also jene Vielzahl an Fettmolekülen, die eng mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verknüpft sind.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse mit mehr als 9 Mio. Studienteilnehmern zeigte, dass chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn nicht mit signifikant erhöhtem Risiko für Kolonperforationen während einer Koloskopie verbunden sind. Aufgrund hoher Studienheterogenität und methodischer Einschränkungen bleibt allerdings Forschungsbedarf bestehen.

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In einem systematischen Review mit Netzwerk-Metaanalyse über 17 randomisiert-kontrollierte klinische Studien mit zusammen 2 192 Patienten senkten topisches Diclofenac, Silymarin, Pyridoxin (400 mg) und Celecoxib signifikant die Inzidenz eines Hand-Fuß-Syndroms aber Grad 2 im Rahmen einer Chemotherapie. Diclofenac und Celecoxib waren zudem effektiv zur Reduktion der gesamten Inzidenz des Hand-Fuß-Syndroms.

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Intervallfasten gilt als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung des Stoffwechsels. Ob jedoch der Zeitpunkt der Mahlzeiten dabei eine Rolle spielt, ist bislang wenig verstanden. Eine neue Analyse der ChronoFast-Studie untersuchte nun, wie frühes im Vergleich zu spätem Essen das Lipidprofil im Blut beeinflusst – also jene Vielzahl an Fettmolekülen, die eng mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verknüpft sind.

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