Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können, so das Ergebnis eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 10 Studien, sowohl kurz- als auch mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Unterstützung beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) leisten. Frauen mit PCOS erreichten mit den DiGA Verbesserungen anthropometrischer Maße sowie ihres Gesundheitsverhaltens.

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Ein überwachtes, ambulant durchgeführtes Sportprogramm kann zentrale Symptome bei Long-COVID nach Coronavirusinfektion, speziell funktionelle Trainingskapazität, Lebensqualität und Atemnot, verbessern. Dies fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 15 Studien und insgesamt 803 Patienten. Bei Fatigue und/oder post-exertioneller Malaise, so die Wissenschaftler, müssten allerdings besonders systematisch und durchgängig Symptome und Verlauf beobachtet werden.

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Ein internationales Wissenschaftlerteam hat untersuchte, wie Taillenumfang und körperliche Aktivität das Krebsrisiko beeinflussen. Dabei zeigte sich, dass ein hoher Taillenumfang das Krebsrisiko erhöht, selbst bei ausreichender körperlicher Aktivität. Geringe körperliche Aktivität erhöht ebenfalls das Krebsrisiko, auch bei schlanker Taille. Als Maß für Taillenumfang und  körperliche Aktivität wurden die WHO-Empfehlungen herangezogen.

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Nach dem Absetzen von GLP-1-Rezeptoragonisten nehmen Menschen einen Großteil des verlorenen Gewichts wieder zu: Bereits nach 1 Jahr sind es etwa 60 %, langfristig bis zu 75,3 %. Die Gewichtszunahme erreicht also ein Plateau unterhalb des Ausgangsgewichts, so die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 48 Studien.

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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.

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Eine multinationale retrospektive Kohortenstudie ermittelte über bis zu 3 Jahre, ob sich das Risiko für Glaukoma bei Erwachsenen mit Migränen je nach Art der medikamentösen Migräneprophylaxe unterschied. In der Analyse über 73 644 Personen hatten Patienten mit Anti-CGRP-Biologika ein geringeres Risiko für ein Glaukom im im Vergleich zu Patienten mit Prophylaxen ohne Bezug zu CGRP.

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