Ein systematischer Review mit Netzwerkmetaanalyse über 32 randomisiert-kontrollierte Studien fand, dass eine langfristige Nahrungsergänzung mit Vitamin D als ergänzende Therapie das Rückfallrisiko und die Behinderungsprogression bei Multipler Sklerose (MS) senken kann, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Speziell bei MS-Patienten mit bestehendem Vitamin-D-Mangel solle demnach eine Supplementierung mit Vitamin D in Betracht gezogen werden, so das Fazit.

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Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.

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Die Langzeitdaten der U-ENDURE-Langzeitverlängerungsstudie liefern Erkenntnisse zur Behandlung mit Upadacitinib bei mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn. Nach 2 Jahren zeigten initial ansprechende Studienteilnehmer weiterhin eine anhaltende klinische und endoskopische Wirksamkeit. Gleichzeitig wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt.

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