Der Konsum von Hanfprodukten über 4 Wochen beeinflusst den Fettsäuregehalt von Blutplasma und roten Blutkörperchen signifikant und kann spezifisch die Versorgung mit verschiedenen mehrfach-ungesättigten Fettsäuren verbessern, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 30 Teilnehmern. Im untersuchten Zeitraum konnten allerdings keine Effekte der Ernährung mit Hanfprodukten auf größere kardiometabolische Risikofaktoren festgestellt werden.

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Verschiedene Indikatoren der Mundgesundheit, von der Zahnzahl über die Zungenkraft bis hin zur Kaufunktion, stehen in engem Zusammenhang mit Gebrechlichkeit im Alter, so das Fazit einer aktuellen Studie aus China. Eine gute Mundgesundheit könnte somit ein entscheidender Faktor sein, um Gebrechlichkeit vorzubeugen und die Lebensqualität älterer Menschen zu sichern.

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Eine personalisierte, niedrig-glykämische Ernährung, unterstützt durch Blutzuckermessungen und die DiGA sinCephalea, kann wirksam zur Migräneprophylaxe beitragen, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit über 800 Teilnehmern. Die gezielte Anpassung der Ernährung hatte vorteilhafte Effekte auf Symptome und Häufigkeit von episodischer Migräne und war gut verträglich.

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