Öl-Akupressur, sanfte Akupressur und Akupunktur eigneten sich besonders, um krebsbedingte Fatigue zu reduzieren. Dies verdeutlichte eine Netzwerk-Metaanalyse, die verschiedene Formen der Akupunkturpunkt-Stimulation miteinander verglich.
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Eine 26-wöchige Studie mit 72 Teilnehmern untersuchte, ob Semaglutid bei Typ-1-Diabetes und Adipositas die Blutzuckerkontrolle und das Körpergewicht verbessert. 36 % der Teilnehmer in der Semaglutid-Gruppe erreichten klinische Verbesserungen, während in der Placebo-Gruppe keine Verbesserungen auftraten.
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Der Konsum von Hanfprodukten über 4 Wochen beeinflusst den Fettsäuregehalt von Blutplasma und roten Blutkörperchen signifikant und kann spezifisch die Versorgung mit verschiedenen mehrfach-ungesättigten Fettsäuren verbessern, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 30 Teilnehmern. Im untersuchten Zeitraum konnten allerdings keine Effekte der Ernährung mit Hanfprodukten auf größere kardiometabolische Risikofaktoren festgestellt werden.
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Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 24 Patienten mit Fibromyalgie fand vielversprechende Symptomlinderung mit Cannabis in einer 1:1 Mischung von THC und CBD im Vergleich zu einem Placebo. Aufgrund der kleinen Population müssen diese Hinweise mit Vorsicht interpretiert und in weiteren Studien geprüft werden.
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Eine Beobachtungsstudie in Deutschland ermittelte über 12 Monate Patientenprofile zu Lücken im Management der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) in der Alltagspraxis. Daraus ergaben sich verschiedene Hinweise zur Verbesserung der patientenorientierten Versorgung. Beispielsweise kann Fatigue auf ein Nicht-Ansprechen deuten, und die Symptomlast ist nach diesen Daten ein wesentlicher Treiber für Therapieunzufriedenheit.
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Wissenschaftler analysierten die Daten von mehr als 58 000 Männern, die mindestens 65 Jahre alt waren. Sowohl Metformin als auch eine Testosteronersatztherapie gingen bei älteren Männern mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen einher. Der schützende Effekt war bei Metformin deutlicher.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand positive Effekte des intermittierenden Fastens auf die Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis oder Spondyloarthritis sowohl in beobachtenden als auch in randomisiert-kontrollierten Studien. Allerdings betonen die Autoren, dass weitere Studien nötig sind, um dieser Ergebnisse zu prüfen und Empfehlungen für Patienten zu erstellen.
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Ausdauersport kann sich positiv auf die Gesundheit von Patientinnen mit Brustkrebs auswirken, doch Sport gelingt in manchen Erkrankungsphasen nicht und liegt auch nicht jeder Betroffenen. Auch diesen Patientinnen machen die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse Mut: Schon mit einer Stunde pro Woche sank das Risiko zu versterben. Und wenn erstmal der Anfang gemacht ist, gelingt vielleicht auch eine Steigerung.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 16 Studien zeigte, dass Menschen mit Vitiligo ein signifikant erhöhtes Risiko für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen haben. Besonders bestand ein Zusammenhang mit Morbus Crohn. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei Menschen mit Vitiligo und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich eine sorgfältigere ärztliche Abklärung und engere klinische Überwachung sinnvoll sein kann.
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Aktuelle Studienergebnisse deuteten darauf hin, dass COPD und Migräne miteinander in einem bidirektionalen Zusammenhang stehen. Beide Erkrankungen könnten durch gemeinsame pathophysiologische Mechanismen wie systemischer Entzündung verbunden sein.
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