Neue Studien zu Multiple Sklerose
DGP – Psychotherapeutische Ansätze können bei Fatigue, einer chronischen Erschöpfung, wie sie auch bei Multipler Sklerose vorkommt, helfen. Deutsche Forscher konnten zeigen, dass dies auch mit einem Online-Selbsthilfeprogramm möglich sein könnte.
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DGP -Multiple Sklerose (MS) hat Einfluss auf die Lebensqualität und erhöht das Risiko für psychische Erkrankungen. Helfen kann hier ein sogenanntes Achtsamkeitstraining. Forscher haben untersucht ob ein auf MS-Patienten abgestimmtes Online-Achtsamkeitstraining ebenfalls hilft die Lebensqualität, Depressionen, Ängste, Schlaf und Fatigue zu verbessern.
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DGP – Studien haben gezeigt, dass bestimmte Bereiche des Gehirns mit Fatigue bei Menschen mit Multipler Sklerose im Zusammenhang zu stehen scheinen. Berliner Forscher konnten zeigen, dass die funktionelle Konnektivität zwischen diesen Bereichen verändert ist.
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Der Wirkstoff Fampridin wird vor allem eingesetzt, um Gehbehinderungen durch Multiple Sklerose zu mildern. Eine aktuelle Studie aus der Schweiz legt nahe, dass es aber auch Verbesserungen in anderen Bereichen bewirken kann.
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Heute soll es nochmal warm werden. Hitzeunverträglichkeit kann Menschen mit Multipler Sklerose (MS) zu schaffen machen. Eine kleine Studie zeigte, kaltes Wasser zu trinken könnte dabei helfen, während Hitzeperioden die Belastbarkeit zu steigern.
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Eine gesunde und entzündungshemmende Ernährung kann sich positiv auf das Wohlbefinden von MS-Patienten und vermutlich auch auf den Krankheitsverlauf auswirken. Bei Kindern scheint eine fettarme Ernährung das Schubrisiko zu reduzieren.
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Multiple Sklerose
Themenschwerpunkte
Seit 2017 ist der Wirkstoff Cladribin für die Behandlung von hochaktiver schubförmiger Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Der Wirkstoff hat sich in einer Studie mit dem Namen CLARITY als wirksam erwiesen. In einer daran anschließenden Erweiterungsstudie wurden weitere Erkenntnisse zu Cladribin gesammelt, eine aktuelle Auswertung liefert nun weitere Hinweise auf einen nachhaltigen Effekt der Behandlung.
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Schmerzen als Komplikation einer Multiplen Sklerose sind nicht selten, belegt eine aktuelle italienische Studie. Die Forscher untersuchten auch, an welchen Schmerzen die Patienten leiden. Das ist für die Behandlung wichtig, auch neuropathische Schmerzen können gelindert werden.
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Unser Gehirn kann einen gewissen Verlust von Nervenzellen ausgleichen. Irgendwann kommt aber auch unsere Hochleistungsrechenmaschine an ihre Grenzen. Bei Multipler Sklerose (MS) kann das, wie bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen auch, zu Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten führen. Als Folge können z. B. Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis oder der Konzentration auftreten.
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Medical NEWS Report
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Geschwollene Lymphknoten deuten auf eine verstärkte Aktivität des Immunsystems hin. Bei Multipler Sklerose (MS) scheinen vergrößerte tief liegende Halslymphknoten eine Rolle zu spielen. Italieneische Forscher glauben, dass sie dazu beitragen könnten neue Ansatzpunkte für die MS-Therapie zu finden.
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Entzündungsherde im Gehirn und Rückenmark hinterlassen bei Multipler Sklerose (MS) Schäden an den Nervenzellen, sogenannte Läsionen. Forscher haben in der Umgebung aktiver Läsionen verschiedene Immunzellen aus dem Blut gefunden, daher weiß man inzwischen, dass auch B-Zellen an den Entzündungen selbst im zentralen Nervensystem beteiligt sind. Wie genau B-Zellen an fortschreitenden Verläufen beteiligt sind, ist noch nicht ganz verstanden
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Unser zentrales Nervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark. Die Blut-Hirn-Schranke kontrolliert sehr streng, was ins zentrale Nervensystem hinein darf und was nicht. Bei Multipler Sklerose ist diese Funktion eingeschränkt, Immunzellen können vermehrt einwandern. Forscher aus Mainz und Montreal entdeckten, dass das Eiweiß EGFL 7 hier eine wichtige Rolle spielt.
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Bei der Suche der richtigen Behandlung kommt es nicht nur darauf an, den geeignetsten Wirkstoff zu finden. Auch die Anwendung spielt dabei eine Rolle. Für die Behandlung mit Interferon beta-1a gibt es aktuell drei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Wie gut Patienten mit Autoinjektoren zurechtkommen, hat eine aktuelle Studie untersucht.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Hausbesuchsprogramme schützen langfristig – das zeigt eine aktuelle Veröffentlichung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. Als besonders wirksam erwies sich eine bestimmte Form der Betreuung.
Junge Mütter, die sich in…
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Depressionen betreffen 280 Millionen Menschen weltweit. Eine Depressionserkrankung führt erwiesenermaßen zu verändertem Essverhalten. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn sowie des Universitätsklinikums Tübingen habe…
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Körpergewicht und Body-Mass-Index alleine sagen zu wenig darüber aus, ob jemand an Stoffwechselstörungen erkranken wird. Ein neuer Atlas über Zellen im Fettgewebe könnte nun helfen zu entschlüsseln, warum manche übergewichtigen Menschen gesund bleiben …
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Patientinnen und Patienten, deren Nieren nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr funktionieren, haben ein stark erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine Forschungsgruppe um PD Dr. Dalia Ala…
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MHH-Forschungsteam legt Tumorzellen mit synthetischem Adhibin lahm und verhindert Wanderung und Anheftung an andere Zellen.
Jede Zelle im Körper hat als Teil eines Gewebeverbandes normalerweise ihren festen Platz. Ausgenommen sind nur wenige Zellarten,…
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Berlin/München – Eine kürzlich in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Kindern mit unkomplizierter Blinddarmentzündung die operative Entfernung des entzündeten Blinddarms der a…
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Allergien und Asthma sind weitverbreitete Leiden, die bereits während der frühkindlichen Entwicklung im Mutterleib entstehen könnten. Eine Belastung des Kindes mit Schadstoffen aus der Umwelt sind eine mögliche Ursache, denen ein Team um Empa-Forscheri…
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Studie der Uni Hohenheim legt nahe: Intervallfasten könnte chronisch-entzündliche Kolitis hemmen / Mikrobiom-Untersuchung ermöglicht Früherkennung
Intervallfasten könnte Entzündungsprozesse im Darm eindämmen und den Ausbruch chronischer Krankheiten ver…
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Schmerzfreie Methode ermöglicht Analyse von klinisch relevanten Stoffwechselparametern bei Krebspatientinnen
Ein Forschungsteam der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien beschreitet neue Wege in der Präzisionsmedizin: Es hat eine inno…
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Wie reguliert der Körper die Aktivität von Insulin produzierende Zellen, um schnell auf veränderte Bedingungen reagieren zu können? Dieser Frage ist ein Forschungsteam der Universität Würzburg nachgegangen.
Im Stoffwechsel vieler Lebewesen spielt das H…
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Histon-Deacetylase 8 wirkt der Umwandlung von sensorischen Schwann-Zellen in ihren Reparaturtyp nach einer Verletzung des peripheren Nervensystems entgegen
Das periphere Nervensystem kann sich nach einer Verletzung, zum Beispiel durch einen Schnitt ode…
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Listeria monocytogenes ist ein Bakterium, das durch kontaminierte Lebensmittel in den Körper gelangt. Häufige Quellen sind ungekochte Eier, roher Fisch oder ungewaschenes Obst und Gemüse. Bei gesunden Menschen verursacht eine Infektion meist nur Durchf…
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Die tägliche Einnahme von einem Gramm Omega-3 kann die biologische Alterung um bis zu vier Monate verlangsamen. Dies zeigt eine Analyse klinischer Daten der internationalen DO-HEALTH-Studie unter Leitung der Universität Zürich. Dabei wurden erstmals ep…
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